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Agenda 21 Burgenlandkreis - Ursprung PDF Drucken E-Mail

Der Ursprung von Agenda 21

So fing alles an

Ausgangspunkt für die Entwicklung der Agenda 21 war die Erkenntnis zunehmender globaler Missstände, die sich stetig verschlimmern,die beseitigt werden müssen, um allen Menschen ein würdiges Leben in einer gesunden Umwelt zu ermöglichen.

 

Was ist Agenda 21? 

Im Juni 1992 fand in Riode Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung statt. Als Ergebnis dieser Konferenz unterzeichneten 179 Staaten, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, ein weltweites Aktionsprogramm - die Agenda 21 - . In dieser verpflichten sie sich, ein weitreichendes Handlungsprogramm für das 21.Jahrhundert aufzustellen, um die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen zu sichern.

Suchen nach Lösungswegen muss stattfinden. Die Inhalte der Agenda 21 sind keine spontanen Ergebnisse der Rio-Konferenz im Jahre 1992, sondern gehen zurück auf eine ganze Reihe von Konferenzen und Dokumenten aus den zurückliegenden 20 Jahren.

 

Die Rolle der Kommunen

Die Kommunen sind die politische Ebene, die den Bürgern am nächsten ist. In ihr sind viele Aufgaben angesiedelt, die für nachhaltige Entwicklung besonders wichtig sind:
Versorgung, Energie und (Ab-) Wasser, Siedlungsbau, Müllentsorgung, Verkehr u.s.w.

In den 40 Kapiteln der Agenda 21 werden alle Lebensbereiche einbezogen. Themen zur Bevölkerungspolitik,
Bekämpfung der Armut und Aktionspläne zur Stärkung von Frauen, Kindern und Jugendlichen sind ebenso enthalten wie Zielvorstellungen zur Wirtschaftsförderung, zur Siedlungsentwicklung und Erhalt der biologischen Vielfalt.

 
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